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Schloss Fischbach

Im Niederschlesien, das für seine monumentale Berge und malerische Täler bekannt ist, befindet sich ein Dorf, das den Namen Karpniki trägt und das riesigen Ruhm im Touristenkreis vor allem dank dem historischen Schloss erlangte. In einem Zeitraum für einige Jahrhunderte war das historische Schloss in Karpniki der Eigentum von verschiedenen einflussreichen schlesischen Dynastien, bis dem Moment, als es im 19. Jahrhundert von dem Fürsten Wilhelm Pruski, der von der hervorragenden Dynastie Hohenzollern abstammte, gekauft wurde. Speziell für den Fürsten und seine Familie wurde das alte und schon zerstörte Schloss umgewandelt und erlangte ein neues Aussehen im für diese Epoche modernen romantischen neugotischen Stil. In 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts geriet das Schloss in Vergessenheit und Niedergang für einige Jahre und erst im Jahre 2009 begann grundlegende Renovierung dieses historischen Schlosses in Karpniki, das sich zur Zeit als ein Luxushotel darstellt, das seinen Gästen einzigartige Atmosphäre früherer Epochen schenkt.

Geschichte des Schlosses in Karpniki

Als Vorgänger der Festung in Karpniki sollte man wahrscheinlich eine kleine Befestigung ansehen, die im 14. Jahrhundert am Fuße der Falkenberge entstand. Der Eigentümer des befestigten Wohnhauses, das mit einer Eckbastei ausgerüstet war, war ein gewisser Ritter Henryk Czirna, zu dem im Niederschlesien Dörfer Sokolec, Płonina und Karpniki gehörten. In Chroniken, die 1369 datiert wurden, ist die Festung in Karpniki als Besitztum von Clericius Bolcze (Clercos von Bolitz) dargestellt und in Dokumenten stoßt man auf eine Notiz, dass das Schloss von Cuncze von Predel im Jahre 1438 einem gewissen Herren Cuncze Beller von Rychenbach verkauft wurde. In diesem Moment war das Gebäude ein bisschen ehrwürdiger und mit Mauern und Festungsgraben geschützt.

Im Laufe der Jahre geriet das Schloss in Karpniki in Hände von Hans Schoff, auch Gotsche genannt, der ein Stammvater der einflussreichen Dynastie Schaffgotsch und ein Kanzler des Schweidnitz-Ernsdorf Fürstentums war, zu dem auch das Miethaus und Schloss in Chojnik gehörten. Im Jahre 1475 wurde das Schloss von seinem Nachfolger Kacper Schoff-Gotsch verbreitert und als Folge davon erhob sich über den Damm, der mit einem künstlichen Graben umgegeben war, schon drei Gebäude – die Bastei und zwei Wohnhäuser, die mit Mauern verbunden waren und einen Innenhof bildeten. Im Jahre 1580 wurde die Festung in Karpniki Friedrich, dem Baron von Kanitz und Talewitz verkauft, der sein neues Eigentum in der kurzen Zeit umbaute. (mehr)

Was kann man besichtigen?

Zur Zeit treibt das restaurierte Schloss in Karpniki keine museale Tätigkeit aber Besichtigung seiner Inneren ist für die Hotelgäste möglich. Das Hotel hat 20 Zimmer, die unterschiedliche Wohnstandards versichern, in dem auch Königsapartments, die in Privatzimmern von Hohenzollern eingerichtet wurden. Um die Erholungsmomente während des Aufenthalts im Schloss in Karpniki zu ergänzen, lädt das Hotel herzlich ein, von einem Anerbieten der Massage Gebrauch zu machen. Die von professionellen Masseuren durchgeführten Entspannungsmassagen mit Verbindung mit schöner Umgebung des Parks lösen den Zustand von tiefer Entspannung aus.

Jeder willige Tourist, der das malerische Hirschberger Tal besichtigt, das die Möglichkeit hervorragender Erholung in beliebiger Jahreszeit gibt, kann äußere Aussicht der Festung genießen. Die Schlossumgebung bietet zahlreiche Attraktionen, weite Pfänder für Fußgänger und Radfahrer mit verschiedenem Schwierigkeitsgrad, hervorragende Verhältnisse für Anfänger und Fortgeschrittenen in der Höhlenforschung, malerische Landschaften des Landschaftsparks und wunderschöne Seen an.