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Burg Hochosterwitz

Burg Hochosterwitz ist eine der meist imponierenden mittelalterlichen Burgen Österreichs. Sie befindet sich auf einem 175 Meter hohen Dolomitstein in der Nähe von Sankt Georgen am Laengsee in Kärnten. Die strategische Lage der Burg ermöglichte den Besitzern, volle Kontrolle über dem Tal zu behalten. An schönen Tagen kann man von dem Burgturm etwa 30 Kilometer weit sehen. Eine charakteristische architektonische Eigenschafft der Festigung ist die 620 Meter lange Straße, die durch 14 Schutztore führt. Dank so einem Schutz der Straße, die zur Burg führt, wurde die Festung Hochosterwitz nie erobert oder ernsthaft beschädigt.

Geschichte der Burg

Die Geschichte der Festung reicht bis zum IX Jahrhundert, als sich hier der befestigte Garten der Familie Osterwitz befand. Seine Hauptaufgabe sollte der Schutz des Landes vor häufigen Überfällen der Türken sein. Im XV Jahrhundert ging die Burg in die Hände von Keiser Friedrich III. über. Während der türkischen Überfälle im XV Jahrhundert stellte die Burg einen Zufluchtsort für die lokale Menschheit dar. 1541 verpachtet Georg von Khevenhüller die Burg und kauft sie 1571. Bis 1586 wurde der weitere Ausbau durchgeführt, in dessen Folge die Burg entstand, die wir heute kennen. Bis heute befindet sich Hochosterwitz im Besitz der Khevenhüller Familie.

Tore

Die Liste der Tore, die zur Burg führen samt Baudatum: Fähnrichtor (1580), Wächtertor (1577), Nautor (1583), Engelstor (1577), Löwentor (1577), Manntor (1578), Khevenhüllertor (1580), Landschaftstor (1570), Reisertor, Waffentor (1576), Mauertor (1575), Brückentor, Kirchentor (1578) i Kulmertor (1575).

Zurzeit wurde in der Festung ein Museum eingerichtet, das die Geschichte der Burg erzählt. Wenn man Hochosterwitz besucht, sollte man sich auch die Waffenkammer und die wunderschöne Kapelle des hl. Nikolaus ansehen. Die Burg ist Täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Für die Besucher hat man hier auch ein Restaurant und kleine Geschäfte mit Andenken vorbereitet.